100 Jahre HANWAG Bergschuhe bei Schuh Staudinger X3 Innsbruck

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100 Jahre HANWAG Bergschuhe bei Schuh Staudinger X3 Innsbruck

1945: Hanwag wird zur Marke

Nachdem die geplünderte Schuhfabrik in den Nachkriegswirren kurzzeitig verwaist, steigt mit dem wirtschaftlichen Aufschwung langsam die Nachfrage nach hochwertigen Ski- und Bergschuhen – und auch der Wert des Marketings. Hans Wagner nennt seinen Betrieb daher erst „Hawa“, 1952 aus markenrechtlichen Gründen schließlich Hanwag.

100 Jahre Hanwag Bergschuhe bei Schuh Staudinger x3

1923: Es geht aufwärts

Die zwiegenähten Schuhe sind derart gefragt, dass Wagner vier Gesellen beschäftigt. Er baut das Haus Nr. 57 in Vierkirchen und erweitert es drei Jahre später um eine größere Werkstatt. Großaufträge umfassen fünf oder zehn Paar Schuhe für einen Kunden. Auch sonst läuft einiges noch ganz gut: Horst Tappert, Richard Attenborough und das Nachrichtenmagazin Time werden geboren.

100 Jahre Hanwag – 1. Kletterschuh

1980: Neues Terrain

Mit Hilfe des Sportklettererpioniers Sepp Gschwendtner bringt Hanwag leichte Sportkletterschuhe auf den Markt. Das Produkt kommt zur rechten Zeit: Ein Jahr später werden in Deutschland die ersten Routen im neunten Grad geklettert, unter anderem von Gschwendtner. Jenseits der Felsen herrscht eindeutig weniger Anarchie: „Star Wars – Das Imperium schlägt zurück“ kommt in die Kinos.

 

 

 

100 Jahre Hanwag – 1. Tourenskischuh

1970: Auf Hochtouren

Hanwag produziert den ersten tourentaugliche Skischuh – mit Innenschuh und Schnallenverschlüssen. Der sogenannten „Haute Route“ bleibt fast zehn Jahre lang das Maß der Dinge am Markt für Skitourenschuhe. Manches hat sogar noch länger Bestand: Im Bayerischen Wald wird der erste Nationalpark Deutschlands gegründet, Tonga erlangt die Unabhängigkeit von Großbritannien, die Tagesschau bekommt Farbe.

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